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Peer-Workshops

M. Stahl

Vom 16. bis 20. März 2026 fanden für die Schülerinnen und Schüler aller 8. Klassen erneut die Peer-Workshops im Rahmen der Familien- und Sexualerziehung statt. Die Veranstaltungen boten den Jugendlichen die wertvolle Möglichkeit, sich in offener und vertrauensvoller Atmosphäre mit wichtigen Fragen zu Gesundheit, Aufklärung und Identität auseinanderzusetzen.

Im Mittelpunkt standen die Themen HIV, sexuell übertragbare Infektionen (STI) sowie sexuelle Identität. Besonders bereichernd war dabei der Austausch auf Augenhöhe: Die Schülerinnen und Schüler konnten Fragen stellen, Gedanken teilen und miteinander ins Gespräch kommen.

Durchgeführt wurden die Workshops nach dem bewährten Peer-to-Peer-Konzept. Geleitet wurden sie von engagierten Schülerinnen und Schülern der 10. und 11. Jahrgangsstufe, die zuvor an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) zu Peer-Aufklärerinnen und -Aufklärern ausgebildet worden waren.

Das bundesweit etablierte Projekt wurde vom Verein Jugend gegen AIDS e. V. entwickelt und durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördert.

Ein besonderer Dank gilt Emelie Beck (10c), Maria Gruber (10d), Henning Brandt und Dominik Oberhofer (beide 11b), die mit großem Engagement und Verantwortungsbewusstsein einen wertvollen Beitrag zur Aufklärungsarbeit an unserer Schule geleistet haben.