R. Ritter
Am unsinnigen Donnerstag verkleideten sich die Schülerinnern und Schüler der Klasse 6a nicht einfach als ägyptische Landarbeiter oder Pharaoninnen. Nein, sie begaben sich auf Spuren waschechter Ägypter der Antike.
In München angekommen nahmen die Kinder zunächst an einem Workshop teil, in welchem sie einen Einblick in die altägyptische Schrift der Hieroglyphen bekamen. Am Ende schafften wir es sogar den eigenen Namen und erste Wörter in Hieroglyphen auf Papyrus zu schreiben.
Im Anschluss bekamen wir eine Führung durch die Ausstellung. Anhand von originalen Quellen, die teilweise bis zu 5000 Jahre alt sind, wurde Geschichte für uns zwar nicht wieder lebendig – wir lernten aber unter anderem, dass die Seelen der einbalsamierten Mumien im Jenseits durchaus weiterleben sollten und warum Tutanchamun eigentlich immer so viele Gegenstände in seinen Händen oder an seinem Körper trug.
